Gedenkort Riebeckstraße 63

Ein Filmprojekt

Im Rahmen der Vorbereitung des Gedenktages für die Opfer des Faschismus am 27.1.19, der auch in Leipzig begangen wird, entstand die Idee, sich mit einer Opfergruppe in Bezug auf die Riebeckstr. 63 näher zu beschäftigen, Schicksale zu recherchieren und derer zu gedenken.

In Kooperation mit dem Psychiatriebeauftragten, dem Leiter des Psychiatriemuseums und dem Humboldt Gymnasium mit den interessierten SchülerInnen der 8. bis 11. Klasse wollen wir dies von August bis Dezember 2018 realisieren.

Gemeinsam werden wir Ideen entwickeln, wie wir das Gedenken an die Euthanasieopfer an diesem konkreten Ort mit künstlerischen Mitteln umetzen wollen. Ein Medienkünstler wird die Workshops begleiten und bei der Umsetzung unterstützen. Das Projekt wird in der Kinder- und JugendKulturWerkstatt JOJO realisiert, die sich in unmittelbarer Nachbarschaft zur Riebeckstr. 63 befindet.

gefördert von:

Diese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushalts.