JOJO Kinder- und JugendKulturWerkstatt


 

Internationale Kunst- und Theaterprojekte

Hochspannung, buntes Treiben, fröhliches Sprachgewirr und `ne Menge neuer Erfahrungen - so könnte die Kurzcharakteristik unserer internationalen Kunst- und Theaterworkshops klingen.
Jugendliche aus aller Herren Länder bringen hier gemeinsam ein Theaterstück auf die Bühne oder realisieren ein Kunstobjekt.
Den interkulturellen Austausch möchten wir verstärkt fördern, beteiligen uns deshalb bereits seit 1997 an internationalen Jugendbegegnungen, haben Kontakte nach Bulgarien, Slowenien, Spanien, Italien, Schweden und Lettland, und sind stets offen für neue Impulse in diesem Bereich der Jugendkulturarbeit !


Internationale Jugendbegegnung vom 16.7. bis 23.7.17 in Leipzig

Die Kinder- und JugendKulturWerkstatt JOJO organisiert auch in diesem Jahr wieder eine internationale Jugendbegung mit Jugendlichen aus Israel. Das Projekt findet vom 16.7. bis 23.7.17 zum Thema „Jugendkulturen – ihre Entwicklungen und Auswirkungen – in Israel und Deutschland“ statt.
Die israelischen Jugendlichen werden in den Familien der Leipziger Partner untergebracht.
Geplant sind u.a. künstlerische Workshops zum Thema, eine Fahrt nach Berlin sowie ein abwechslungsreiches Freizeitprogramm, welches die Leipziger Jugendlichen mit ihren Gästen planen werden.
Ab sofort können sich interessierte Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren dafür anmelden. 


Internationales Jugendprojekt Deutschland - Israel Februar 2017

Vom 12. bis 19. Februar 2017 reisten wir mit einer Gruppe von 12 Jugendlichen zum Austauschprojekt nach Rosh Ha´Ayin in Israel. Dort besuchten wir 12 Jugendliche, die im letzten Sommer in Leipzig zu Gast waren.
Thematisch beschäftigten wir uns mit „3 Religionen und 1 Gott“.
Neben Workshops zum Thema haben wir Haifa und Tel Aviv besucht sowie gemeinsam unsere Freizeit verbracht.
Finanziert wird/wurde das Projekt durch ConAct und die Stadt Leipzig.


Internationales Jugendprojekt Deutschland - Israel Juli 2016

Zivilcourage  -  Geschichte & Gegenwart. Wo stehe ich ?

Die JuKuWe JOJO organisierte auch in diesem Jahr wieder eine internationale Jugendbegegnung mit Jugendlichen aus Israel.
Das Projekt fand vom 24. bis 31. Juli 2016 statt.
Die israelischen Jugendlichen waren in den Familien der Leipziger Partner untergebracht.
Nach einem gemeinsamen Start in Berlin mit einer Street Art Tour zum Thema, dem Besuch der Wannsee-Konferenz und des Bundestages ging es in Leipzig mit spannenden Workshops weiter. So waren wir im Zeitgeschichtlichen Forum zu Gast, um die Zivilcourage wärend der Wende zu beleuchten, beschäftigten uns in der GfZK mit künstlerischen Prozessen und schließlich noch mit der Methode des Forumtheaters.
Die Leipziger Jugendlichen planten mit ihren Gästen auch ein abwechslungsreiches Freizeitprogramm.

Der Workshop in der GfZK setzte sich mit der aktuellen Ausstellung SENTSOV´S CAMERA  und dem zeitgeschichtlichen sowie politischen Bewusstsein der Jugendlichen auseinander. Ausgehend von dem in der Ausstellung gezeigten Film Der Krieg in Kiew verknüpften die Jugendlichen aktuelle Themen aus ihrem Land und übersetzten diese in einem künstlerischen Prozess in Fotografien, Zeichnungen und eine Performance.

























Internationales Jugendprojekt Deutschland - Israel Februar 2016

Vom 7.  bis 14. Februar 2016 waren 12 Jugendliche der JuKuWe zu einem Austauchprojekt in Israel.
Gemeinsam mit 12 Jugendlichen aus Rosh Ha`Ayin beschäftigten sie sich mit dem Thema „50 Jahre deutsch - israelische Beziehungen und 60 Jahre deutsch - israelischer Jugendaustausch“. Wir erkundeten u.a. einen Teil von Tel Aviv mit dem Fahrrad, besuchten eine High School und Yad Vashem und badeten im Toten Meer. Untergebracht waren die Jugendlichen bei Gastfamilien und erhielten so einen Einblick in das tägliche Leben. 

 

 

 

 

 

 

 


Internationales Jugendprojekt Italien - Israel – Leipzig August 2015

Das Projekt stand unter dem Motto „Refugees welcome!?“

Ein Rückblick auf unser internationales Projekt, welches vom 2. bis 9. August mit Jugendlichen aus Israel Italien und Deutschland stattfand.
Wir haben uns eine Woche lang bei schönstem Wetter in Dreiskau-Muckern - in drei verschiedenen Theater-Workshops - mit Problemen, den Fluchtwegen, den Gründen und der Aufnahme in den 3 Ländern der Flüchtlinge auseinandergesetzt und trafen kompetente Gesprächspartner.

Am Freitag konnten wir eine gelungene Präsentation am Thomaskirchhof  genießen und am Samstag ging es nach Berlin. Wir schwelgen in guten Erinnerungen und freuen uns auf das Wiedersehen im nächsten Jahr in Israel. 

Der Zeitraum und das Programm besprechenen wir gemeinsam im August.
Das Projekt wird über das EU-Programm ERASMUS+ und das Amt für Jugend, Familie und Bildung gefördert.  

Präsentation: ... Video der Mediengruppe

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Internationales Jugendprojekt Israel - Deutschland Leipzig - Februar 2015

Nun war es endlich soweit!

Vom 7.2. bis 15.2.15 waren wir (12 Jugendliche/2 Erwachsene) in Rosh Ha 'Ayin/ Israel, um dort unsere israelischen Partner vom Jugendzentrum „The Basement“ wiederzusehen. Bereits im Sommer 2014 weilte die Gruppe zu einem Austauschprojekt in Leipzig. So gab es große Wiedersehensfreude, nachdem die Reise im letzten Jahr auf Grund der unsicheren Lage in Israel abgesagt werden musste.

Die Jugendlichen wurden herzlich in den Familien aufgenommen und erfuhren so hautnah mehr vom Alltag in den israelischen Familien.

Arik Karavani, der Manager des Jugendzentrums, hatte für uns ein umfangreiches Programm zusammengestellt. Wir besuchten Yad Vashem, sahen einen Teil der Altstadt Jerusalems, badeten im Toten Meer, erklammen Masada und erkundeten Märkte in Tel Aviv. Neben diesem Sightseeing Programm gab es auch kleine Workshops, die u.a. von den israelischen Jugendlichen organisiert wurden. Interessant für uns waren die vielen Eindrücke und die unterschiedlichen Sichtweisen der Israelis auf Land und Konflikte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Internationales Jugendprojekt Israel - Schweden - Deutschland Leipzig 2014

In diesem Jahr organisierten wir erstmals eine internationale Jugendbegegnung mit einem Partner in Rosh Ha’Ayin /Israel.

Das Projekt stand unter dem Motto „Let’s build bridges!“

Vom 17.8. bis 24.8.2014 beschäftigten sich dreißig junge Leute aus Schweden, Israel und Deutschland mit dem Thema „Heimat“. Aufgeteilt in drei Workshops - Kunst, Theater und Medien setzten sich alle künstlerisch mit ihren persönlichen Heimatgefühlen auseinander.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Video des Medienworkshops: ...[ zum YouTube-Video ]


Youth Exchange 2012 „Media rules you – or?“ - Gävle/Schweden

Unter dieser Thematik trafen sich diesen Sommer rund 60 Jugendliche in Schweden, um in einer Woche voller Workshops und Spaß eine Präsentation zu erstellen. Teilnehmer aus Italien, Schweden, Deutschland und Spanien hatten die Wahl zwischen Musik, Kunst, Medien und Theaterworkshops. Mit unterschiedlichen Workshopleitern musste man sich natürlich auf Englisch unterhalten – aber nach einiger Zeit war man schneller mit der englischen Sprache als mit der eigenen Muttersprache.
An einem Abend dieser sehr aufregenden Woche kamen alle Länder in der großen Küche zusammen, um den anderen eine landestypische Speise zu präsentieren. Nicht alles traf dabei hundertprozentig den jeweiligen Geschmack, aber probieren geht über Studieren. Außerdem war die Verpflegung über die Woche nicht nur ausreichend, sondern auch äußerst schmackhaft.
Immer nach dem Abendbrot kam man zusammen, um der Präsentation der Gastländer beizuwohnen. Dabei wurden nicht nur manche Klischees strapaziert, sondern auch aus der Welt geschafft. Alles in allem also eine sehr leichte Art, seine Mitteilnehmer besser kennenzulernen. Aber auch ohne kulturelle Abende hatte man dazu genug Zeit und Gelegenheit.
Dann kam der Tag, an dem man das einstudierte auch noch vorstellen musste. Die Vorbereitung dieses Events lief ziemlich chaotisch ab: Hier fehlten der Hälfte der Theatergruppe noch die Schminke, da musste das Bühnenbild noch bombensicher befestigt werden, wieder an anderer Stelle probte die Musikgruppe ein letztes Mal, die Nerven lagen blank. Zur „Belohnung“ gab es einen groß angelegten Grillschmaus für alle. Doch ich denke, die wahre Belohnung war, dass alles gut funktioniert hat.
Am besten beschreibt man die Bindung, die man während dieses Austausches aufbaut, mit dem Gefühl, gar nicht mehr nach Hause zu wollen. Am letzten Tag sieht man 60 Jugendliche, sich teils unter Tränen verabschiedend, mit dem Versprechen, sich nächstes Jahr wieder zu sehen.
Es sind eben nicht die Orte, die einen binden. Es sind die Menschen.

Video der Medien-Gruppe auf Youtube
































































































































Vorbereitungstreffen der deutschen Gruppe am 6. November 2015





















































































































in Dreiskau Muckern/Leipzig